Oasys - eReferenzen (7)
by voisard
Informationen Dieser Punkt ist sicherlich der, zu dem ich am wenigsten sagen kann, denn ich verwende Evernote erst seit ein paar Monaten. Die Funktionalität ist hervorragend, aber das Ding an sich ein bisschen zu wuchtig, geht es doch nur darum, einige Textschnippsel auffindbar zu machen, wenn sie benötigt werden. Ich habe verschiedene Experimente u.a. mit einem Tiddly-Wiki auf dem USB-Stick gemacht, sowie entsprechend mit meinem Dokuwiki gearbeitet, bisher funktioniert das alles einigermaßen, aber den heiligen Gral hab ich noch nicht gefunden.
Dateien und Ordner Ich lege für jeden Vorgang einen Ordner oder eine Datei an, die unterhalb eines Systemeintrittspunktes liegt. Der einzige dauerhafte Ordner ist das Archiv, der sich in (5) und (6) teilt. Beide teilen sich nach Jahrgängen und Monaten, weil das ein sehr intuitives Kriterium der händischen Suche ist. Der einzige Unterschied: (6) bleibt “dauerhaft”, wird nach Jahrgängen aber gesichert und ausgemistet - (5) kann regelmäßig geleert werden, weil abgeschlossene Projekte enthalten sind, die definitiv nicht mehr gebraucht werden. Alle anderen Ordner bauen auf das Muster Metakontext (Label) Name auf. Qttabar ermöglicht mir selbst unter Windows XP die Instant-Suche innerhalb eines Ordners. Das genügt, um den Überblick zu behalten, Ordner ändern ihr Label je nach Zustand. Da ich Informationen damit im Dateinamen codiere und einen mächtigen Filter habe, kann ich relativ lange Dateinamen durchgehen lassen. Bisweilen nutze ich eine feste Unterstruktur, besonders für umfangreichere Projekte, mit mehreren Releases.