Meine Lieblingswochenschrift schreibt in ihrer aktuellen Ausgabe vom Kopf-an-Kopf-Rennen um die Koranübersetzung (oder die), die beste. Ist alles schön und gut und jede Klammer, die eckige [vgl. Paret / Karimi] ist ein Stück weit, also ich kann es zumindest gut hören … (Übler Slang, oder?) Worauf ich aber hier allenthalben hinaus will: In Spalte 3 [...]
Man kann so auch religiöse Tees herstellen: Geschnetzelten Wachturm mit
siedendem Weihwasser überbrühen - aber nicht kochen. Dann heiß trinken, das
schützt vor Atheismus am Morgen.
Wer allen ernstes glaubt, es gäbe auf der Welt kein größeres Problem als die Handkommunion, der gehört in die Klapsmühle.
Ja, ja…wir praktischen Theologen sitzen den ganzen Tag im - empirisch fundierten - Elfenbeinturm der theoriefernen Praxis und scheren uns schändlicherweise gar nicht so sehr für die Niederungen der praxisfernen Theorie, mag dieser Tage so manch einer meinen und außerdem rauchen wir Stinkezeug, mag wiederum eine andere meinen.
Kryptisch? Durchaus.
“Was für ein Denken steckt da dahinter, wenn jemand sagt, es waren nur 200′000 ermordete Juden.” (Karl Lehmann sinngemäß bei Beckmann.) Was für ein Denken steckt dahinter, wenn einer sagt, 200′000, der andere aber mindestens 250′000 verlangt? Als ob einer nicht schon einer zuviel wäre.
“Ich habe nach und nach für mich erkannt, wie wichtig Autonomie für mich ist – und wie groß gleichzeitig die kirchliche Angst vor dieser Autonomie.” Alles weitere siehe BZon.