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Consultationen, Communication & Creativcontor

Jesus bei Beckmann

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Opferzahlen

Was für ein Denken steckt da dahinter, wenn jemand sagt, es waren nur 200′000 ermordete Juden.” (Karl Lehmann sinngemäß bei Beckmann.) Was für ein Denken steckt dahinter, wenn einer sagt, 200′000, der andere aber mindestens 250′000 verlangt? Als ob einer nicht schon einer zuviel wäre.

Selbstkundgabe

“Ich habe nach und nach für mich erkannt, wie wichtig Autonomie für mich ist – und wie groß gleichzeitig die kirchliche Angst vor dieser Autonomie.” Alles weitere siehe BZon.

Rants about FSSPosiX

“Die B. handelt in der Annahme, daß Papst Benedikt XVI. Papst ist, [...] Sie bemüht sich, ihn zur Rückkehr zur Tradition zu bewegen, indem sie [...] ihm schreibt.” (Zitat)

Toll! Der Papst freut sich schließlich immer, wenn er Post bekommt.

Sogar in Karlsruhe haben sie ‘ne Art Jugendgruppe, alte Messe und neue Messe verhalten sich zueinander wie Feuer und Eis. Die eine ist katholisch und die andere
demokratisch. Demokratie ist zwar blöd, aber auch die wählen. Pfui.

Beati pauperes spiritu.

Auch nicht schlecht liest sich dies hier, denn die spielen etwa in der gleichen Liga. Oder Legion oder ich weiß nicht was. Auch da kann man sehen, wie kaputt ich vom NOM bin, wie oberflächlich, wie darum besorgt “höchst selbstbewußt vorne am Podest stehen (zu) wollen, sich mit Ämtern wichtig (zu) machen und publikumsträchtige ‘Auftritte’ zu haben / zu sehen…” (Zitat) … ich finde den Webauftritt vom Mutterschiff beschissen nicht so beeindruckend. Es gibt Tage, da wünscht man sich den guten, alten Papapapater Lingen wieder, der ein stinknormales Albert-Ludwigs-Universtitäts-Briefpapier, wie es ihm der gute Verweyen sandte, als lächerlichen Versuch der Einschüchterung durch einen klassischen Vertreter der NOM/V2-Sekte bezeichnet hat.

Der Circus Roncalli kann es sich nicht leisten, stehen zu bleiben…

Lingen, du fehlst. Du warst wenigstens nur zum lachen. Jetzt sitzen wir da mit geschloßenen Fenstern, die Rolläden sind unten, Öllampen beleuchten fahl unsere Gedanken, während andere längs Halogenbirnchen nutzen. Der Circus Roncalli baut ab, es war schön, aber in dieser Stadt kann er nicht bleiben.

Wo ich war…



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Herr Wasner sucht eine Bleibe für 450 Tage

Student (9. FS Theologie) sucht Bleibe bis Frühjahr 2010, bin pflegeleicht, aber Raucher, deswegen wäre ein Balkon optimal, ansonsten habe ich auch kein Problem damit, dazu vor die Tür zu gehen. Ich schreibe momentan an meiner Diplomarbeit und habe in 2009 meine Prüfungen, daher wird es eher still um mich sein, trotzdem suche ich auch keine reine Zweck-WG.

Und wer drei Zimmer anzubieten hat, darf sich ebenfalls gerne melden, denn die kann er brauchen, bzw. kennt Leute, die gerne mit ihm zusammen wohnen würden.

Urlaub und so…

Ich habe tatsächlich Urlaub gemacht und war überaus überraschend aktiv. Davon gibt es hier ein paar ausgewählte Schnappschüsse. Was mir noch aufgefallen ist, vielleicht bilde ich es mir nur ein, ist der obere Teil des Abrisses, den einem die Bahn aushändigt, wenn man Kompensation für ein 60-minütige Verspätung im Fernverkehr erhält. Ich meine mich daran zu erinnern, dass er einen Person mit Gepäck zeigt, die einem ICE hinterhersieht, der den Bahnhof gerade verlässt. Zynismus?

‘Tis ‘Silent Night,’ says I

Christmas in The Trenches [Mehr Informationen...]
Words & Music by John McCutcheon
c. 1984 John McCutcheon / Appalsong

My name is Francis Toliver, I come from Liverpool.
Two years ago the war was waiting for me after school.
To Belgium and to Flanders, to Germany to here
I fought for King and country I love dear.

‘Twas Christmas in the trenches, where the frost so bitter hung
The frozen fields of France were still, no Christmas song was sung.
Our families back in England were toasting us that day
Their brave and glorious lads so far away.

I was lying with my messmate on the cold an rocky ground
When across the lines of battle came a most peculiar sound.
Says I, “Now listen up, me boys!” each soldier strained to hear
As one young German voice sang out so clear.

“He’s singing bloody well, you know!” my partner says to me.
Soon, one by one, each German voice joined in harmony.
The cannons rested silent, the gas clouds rolled no more
As Christmas brought us respite from the war.

As soon as they were finished and a reverent pause was spent
“God Rest Ye Merry, Gentlemen” struck up some lads from Kent.
The next they sang was “Stille Nacht,” “‘Tis ‘Silent Night,’” says I
And in two tongues one song filled up that sky.

“There’s someone coming towards us!” the front line sentry cried.
All sights were fixed on one lone figure trudging from their side.
His truce flag, like a Christmas star, shone on that plain so bright
As he, bravely, strode unarmed into the night.

Soon one by one on either side walked into NO Man’s Land
With neither gun nor bayonet we met there hand to hand.
We shared some secret brandy and wished each other well
And in a flare lit soccer game we gave ‘em hell.

We traded chocolates, cigarettes, and photographs from home.
These sons and fathers far away from families of their own.
Young Sanders played his squeezebox and they had a violin
This curious and unlikely band of men.

Soon daylight stole upon us and France was France once more
With sad farewells we each prepared to settle back to war
But the question haunted every heart that lived that wondrous night
“Whose family have I fixed within my sights?”

‘Twas Christmas in the trenches where the frost, so bitter hung.
The frozen fields of France were warmed as songs of peace were sung.
For the walls they’d kept between us to exact the work of war
Had been crumbled and were gone forevermore.

My name is Francis Toliver, in Liverpool I dwell,
Each Christmas come since World War I, I’ve learned its lessons well,
That the ones who call the shots won’t be among the dead and lame
And on each end of the rifle we’re the same.

Ist das Erster-Weltkriegs-Romantik? So frei nach dem Motto: “Da wurde ja noch ritterlich gekämpft!” — ich weiß es nicht. Eher wurde da hundserbärmlich gestorben. Ausser eben an diesem einen Abend: “It gives us a glimpse of the world as we wish it could be and says, ‘This really happened once.’ It reminds us of those thoughts we keep hidden away, out of range of the TV and newspaper stories that tell us how trivial and mean human life is. It is like hearing that our deepest wishes really are true: the world really could be different.” (Zitat) Oder wie jemand, den ich kenne, zu sagen pflegt: Tief in menschlicher Scheiße offenbart sich doch ein Stück von der Wahrheit dieser Nacht.

In diesem Sinne: Gesegnete Weihnachten!

spam.va

Manches davon fand ich nicht mal schlecht…