bw3c

Consultationen, Communication & Creativcontor

Kunden der Zeit

“Ich wäre gerne Popstar geworden, so zwischen zwanzig und dreißg.
Aber gut, was soll ich sagen? Wie Popstars aussehen weiß ich.
Und ich habe mich immer schwer getan mit Szenen und so Kreisen,
und ich war schließlich frei ich musste keinem was beweisen.
Und ich wollte mich nie verkaufen an die Kommerzidioten,
aber ehrlich gesagt, es hat auch niemand was geboten.”

Stammt von diesem großartigen Künstler

Irresistible Burst of -links

Weitere elf Open Source Tools, die man kennen können sollte, mehr als hundert verschiedene Tools im Netz, die der persönlichen Organisation in all ihren Facetten dienen, eine Leseprobe der Markenbibel, eine Zusammenfassungsseite für RTL und (viel interessanter) öffentlich-rechtliche Streams, der Traum der freien Schriftwahl könnte also wahrwerden und fünf Zenhabits mit Angst umzugehen.

Man kann die Headline ja mal exakt von Google suchen lassen…

Nightshift for Newman

Aber es hat sich gelohnt. Ganz cor ad cor. Jetzt ist die spannende Frage, wie lange es der seelige Kardinal wohl ohne mich aushalten wird…

Einige Anmerkungen eines an sich zufriedenen Kunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter der Nummer 7081 9532 bin ich Kunde der Bahn und Inhaber einer Bahncard 50, 2. Klasse. Mit Ihrem Angebot bin ich sehr zufrieden, den es ermöglicht mir in der Tat meist komfortables und zügiges Reisen und mir ist sehr wohl bewusst, dass mit häufiger Nutzung auch das Risiko von Zwischenfällen ansteigt, beziehungsweise dieses Risiko zum Teil auch saisonal bedingt ist und durch die derzeitigen technischen Schwierigkeiten, die Ihnen sicher nicht (alleine) vorzuwerfen sind, noch verschärft wird. Weil ich an konstruktiver Kritik zur Verbesserung von Dienstleistungen sicherlich ebenso interessiert bin, wie das bei Ihnen der Fall sein wird, erlaube ich mir dennoch einige Erlebnisse der letzten Zeit zu schildern und Ihnen meine Vorschläge „zu Protokoll zu geben“.

Am 21.11.2008 habe ich den Versuch unternommen mit der Bahn nach Ravensburg zu fahren, wo meine Lebenspartnerin ihren Wohnsitz hat. Leider hatte der ICE, der mich nach Basel bringen sollte eine minimale Verspätung. Trotz meiner Nachfrage im Zug und einer entsprechenden Durchsage wurde leider keiner der Anschlusszüge erreicht. Es ist gelinde gesagt unerfreulich fast 2,5 Stunden im Badischen Bahnhof zuzubringen, wenn man sich auf diese Zusage an Bord des Zuges eingestellt hatte. Dies nur vorneweg, ich möchte damit um Verständnis werben, dass ich mich nun entschlossen habe Ihnen diesen Brief zu schreiben, weil diese kalten Stunden in Basel nur das erst Element einer Unglücksserie gewesen ist.

Zur Abwechslung spielte sich der nächste Zwischenfall im Nahverkehr ab. Die Regionalbahn von Freiburg-Littenweiler nach Freiburg Hbf vom 28.11.2008, ab 10:39 fiel leider aus. Problematisch ist dabei die Durchsage am Bahnhof, die leider erst in dem Moment gemacht worden ist, als der Zug eigentlich einfahren sollte. Es wäre erfreulich würden solche – in diesem Moment existentiellen – Durchsagen ein klein wenig früher erfolgen, da dann noch die Möglichkeit bestünde, mit der Freiburger Straßenbahn den Hauptbahnhof so zu erreichen, dass die geplanten Anschlusszüge wahrgenommen werden könnten. Einen geschäftlichen Termin in Karlsruhe um 13:00 kann man natürlich ohne weiteres verschieben, wenn man auf „Probleme mit der Bahn“ verweist, viele Menschen haben dafür allergrößtes Verständnis und allen wäre sicher gedient, wenn das anders wäre.

Das Wochenende habe ich sicherheitshalber in Karlsruhe verbracht und mir am Sonntag gedacht, dass ich sicher mein „Quantum Pech“ für den November bereits hinter mir habe, so fasste ich wieder den Mut, mich erneut dem Risiko einer Bahnfahrt auszusetzen. Am 30.11.2008 bestieg ich also gegen 14:00 Uhr – bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich weder Zugnummern noch meine genauen Fahrtzeiten kenne, ich habe etwas das Zeitgefühl bei dieser Fahrt eingebüsst – den vermeintlichen ICE nach Freiburg, wurde aber (diesmal) rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass dieser heute nur bis Offenburg verkehren würde. Also stieg ich wieder aus. 10 Minuten später traf dann ein neuer ICE ein, der nach Freiburg fahren würde, zusätzlich mit außerplanmäßigem Halt in Offenburg. Ich würde nicht sagen, dass dieser Zug doppelt gefüllt war. Dennoch – so mein spontaner Gedanke – wäre es für einen mobilen Menschen, hätte er vorher von dem außerplanmäßigen Halt Kenntnis gehabt, kein Problem gewesen wäre, mit dem ersten ICE nach Offenburg zu fahren und dann in den darauf folgenden nach Freiburg umzusteigen. Kennen Sie Offenburg? Die Wenigsten wollen da wirklich hin, demnach nehme ich an, dass eine entsprechende Information den zweiten ICE enorm entlastet hätte, was sicher auch Rückwirkung auf die Stimmung an Bord hätte haben können. Ich komme auch gut ohne Sitzplatz zurecht, es gibt aber Reisende, bei denen das anders ist. Zu allem Überfluss ging dieser Zug dann in Offenburg „aus“, was ich auch noch nie in dieser Form erlebt habe. Ich habe mich irgendwann entschieden, auszusteigen und mich auf dem Bahnsteig zu den restlichen Reisenden zu stellen. Hier stört mich vor allem die Kommunikationspolitik. Auch wenn Sie in einer solchen Situation selbst nicht so recht wissen, wie es weitergehen wird, uns geht es nicht anders. Ich hätte mich gefreut, wenn ich nicht fast 60 Minuten hätte am Bahnsteig stehen müssen, der fast so kalt wie der Badische Bahnhof in Basel war. Warum wir nicht mehr in dem stehenden ICE sitzen konnten, verstehe ich nicht, warum niemand uns direkt angesprochen hat, verstehe ich nicht. Es ist so ein bedauerlicher Gefühl von Hilflosigkeit, wenn man eher weniger nützliche Informationen nur per Lautsprecher erhält. Mir persönlich würde es gut tun, in einer solchen Situation, wenn ein Mitarbeiter auf den Bahnsteig käme und sagen würde: „Sorry, wir wissen auch nicht weiter. Nehmen Sie doch in der Lounge Platz, darf ich Ihnen Kaffee bringen.“ Man hat dann eher die Möglichkeit, zum Beispiel sich dafür zu entscheiden, ob man im Bahnhof Platz nehmen möchte oder nicht. Ihre Bahnsteige sind im Winter nur für kurze Zeit ein angenehmer Aufenthaltsort, aber wenn ich nur vom Lautsprecher abhängig bin, weiß ich eben nicht, ob nicht in fünf Minuten ein Zug durchfährt, der mich mitnehmen könnte. Ich kann also das Risiko einer so einfachen Handlung wie mir einen Sitzplatz im Bahnhof zu suchen, nicht eingehen, nicht abschätzen. Als dann ein EC Richtung Schweiz außerplanmäßig hielt war das schön, den englischen Reisenden dessen „delay“ zu übersetzen weniger schön. Sie fanden das ziemlich komisch. Ich nicht. Auch dieser EC war recht stark besetzt, schon bei der Ankunft, bedenken Sie bitte, dass auf dem Bahnsteig mehr Menschen standen, als ein gewöhnlicher ICE fassen sollte, wegen der bereits geschilderten Verwirrung in Karlsruhe. Auch hier wäre es ein sehr zuvorkommendes, kundenfreundliches Signal gewesen, wenn jemand gesagt hätte: „Auch wenn es nur 30 Minuten nach Freiburg sind, Sie mussten jetzt fast einen Stunde warten, nehmen Sie doch einfach in der ersten Klasse Platz, anstatt sich auf den Gängen zu drängeln. Wir bitten vielmals um Entschuldigung. We wish you a pleseant journey!“ Als der junge Mann, der den Getränkewagen schob, mich fragte, wie lange wir denn gestanden hätten, wies ihn ein Zugbegleiter zurecht, dass „die nichts kriegen würden“, wären ja nur 30 Minuten.

Dies sind die Dinge die ich nicht verstehe. Für die entstandene Verspätung im Fernverkehr habe ich mir das entsprechende Formular besorgt und werde es in der kommenden Woche einreichen. Das kostet Sie Geld, wenn auch nicht viel. Ich persönlich hätte darauf verzichtet, wenn einige Dinge, vor allem im Bahn-Kunden-Dialog an diesem Tag anders verlaufen wären. Letztlich habe ich hier bereits einige spontane Einfälle aufgezeigt, wie ohne (erheblichen) finanziellen Mehraufwand diese Reise hätte so gestaltet werden können, dass ich an meiner Zufriedenheit mit der Bahn nicht hätte zweifeln müssen. Sie sehen, dass es einige Dinge gibt, die anders gehandhabt werden könnten. Ich interessiere mich natürlich auch dafür, warum dies bisher nicht geschieht oder warum es auch in Zukunft vielleicht nicht – aus möglicherweise berechtigten Gründen – nicht geschehen wird.

Ich denke mir, diese Bahn ist die beste, die wir haben, es bleibt mir nichts übrig, als an ihrer Verbesserung mitzuarbeiten; für den unwahrscheinlichen Fall, dass ich hier vollkommen neue Ideen aufs Tablett gebracht haben sollte, bin ich selbstverständlich auch bereit in Ihrem Kundenbeirat mehr davon preiszugeben. Wobei mich, diesen Traum darf ich doch äußern, auch eine BahnCard 100 sehr, sehr glücklich machen würde…

Mit freundlichen Grüßen,
Benjamin Wasner

The Common Good

“Dass das ganze so gestaltet und geordnet wird, dass alle seine Glieder davon Vorteile haben oder doch die Vorteile derer, die solche genießen, nicht dadurch erkauft sind, dass anderen unbillige Lasten auferlegt werden.” ONB SdK 24

Wort zur Nacht (7)

Die Tage werden länger, könnte man meinen, wenn man auf die Post-Zeit schaut. Naja, die Bahn hat offensichtlich ihren Webauftritt überarbeitet und ich stelle beim TB-Review eine edle Form der Prokrastination fest. Ich kopiere Links, die ich irgendwann aufgeschnappt habe, immer wieder aus den verschiedenen Bearbeitungsstufen zu neuen Mail zusammen und schicke sie mir selbst für (4) IRGENDWANN. Nachher komme ich nie wieder drauf, was eigentlich hinter den Links steckt und kanns je nach Umgebung - in Karlsruhe, wo ich häufiger Zeit und Muße für so was habe, steht seit einiger Zeit eine uralte Kiste, die mit Debian einigermaßen arbeitsam gemacht werden konnte, aber gerade (oft unbegründet) flashlastige Seiten zwingen den Rechner und mich dann doch in die Knie - auch gar nicht überprüfen. Es müssen sich aber zumindest irgendwann mal interessante Sachen dahinter verborgen haben. Zumindest hier scheinen es nicht allzuviele geworden zu sein, so dass ich sie vielleicht irgendwann mal alle durchsehe, aber nicht jetzt.

http://wiki.splitbrain.org/wiki:mediawiki_to_dokuwiki_converter
http://maestric.com/…cache&media=php:dokuwiki_integrated.zip
http://maestric.com/en/doc/php/integrate-dokuwiki-to-your-website
http://wordpress.org/extend/plugins/dw2wp/installation/
http://themeshaper.com/thematic/example-images/
http://devkick.com/lab/tripoli/
http://960.gs/
http://www.blog.spoongraphics.co.uk/
http://www.teamgreenonline.com/
http://www.escapecrate.co.uk
http://www.magouya.com/
http://www.smashingmagazine.com/2008/01/29/grunge-style-in-modern-web-design/
http://www.catalogtree.net/projects/Seed+Magazine
http://www.toolblog.de/archives/670
http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/634/2/
http://www.douglasjohnston.net/weblog/archives/2005/06/11/diyp2_hipsterpda/
http://rodgraves.com/moleskine/
http://freelanceswitch.com/…moleskine-tips-tricks-and-hacks/
http://www.brandbook.de/
http://www.slackermanager.com/2008/10/5-steps-to-creating-an-environment-of-trust.html

Dass es Bookmarking-Dienste gibt, dass man auch über mehrere System z.B. Firefox-Bookmarks synchronisieren kann ist mir vollkommen klar, aber solange ich meinen TB nicht gewaltig in diese Richtung aufbohre, was ich alleine aber auch nur mit unverhältnismäßigem Zeitaufwand hinbekommen werde, ist das die einzige Möglichkeit für mich, Dinge in meinem “System” als Aufgaben oder Wiederbesichtungsorte an mich selbst weiterzugeben, allerdings auch eine, wie sich hier gezeigt hat, unzuverlässige.

Wort zur Nacht (6)

Zum Denken: “…natürlich kann man die Frage ‘Brauchen wir das Christentum?’ relativ einfach mit der Gegenfrage kontern: Brauchen wir die Erde? Theoretisch nicht, praktisch schon…” schreibt die TAZ über Arte, wie ich finde klug und angemessen.

Zur Arbeit und zum Leben: Der fast-schon-seelige Kardinal Newman OC kehrte zu mir zurück und muss nochmal überarbeitet werden. Matthias hat den Dialog recht schön gesetzt und man (ich) muss auch erst damit umgehen lernen, dass ich die Arbeit der von mir Ausgebildeten auch dann zu schätzen weiß, wenn ich einiges anders gemacht hätte. Die Schriften muss man nochmal “feinjustieren”, aber dann kann das Ding absolut in den Druck und ich bin auch wirklich froh, wenn ich das ganze endlich los bin. Ansonsten hat für mich die Adventszeit wieder mal wenig Besinnung und viel Stress zu bieten.

Einiges ist hausgemacht, viel kommt einfach durch Terminhäufung und tägliche Ortswechsel ungünstig zusammen. Der ICE ist heute dafür aber störungsfrei durchgekommen und pünktlich, der Mitropa-XL war köstlich. Mit Pixelfotoexpress bin ich höchst zufrieden, selbst jetzt noch gibt es in jedem Päckchen eine handschriftliche, persönliche Widmung, was wohl eher ungewöhnlich ist. Die Firma sitzt in Dresden, mir ist es wichtig das zu erwähnen, denn viel was man über Neufünfland so hört ist unqualifiziert. Manches hört man aber auch nicht, sondern sieht es, zum Beispiel im neudesignten Phoenix, hier (ganz rechts oben), ob es da zutrifft, mag jeder selbst entscheiden.

Gestern war ich in der härtesten und längsten Sitzung des Jahres und ich glaube nach Punkten liegen wir jetzt leicht vorne, das wird sich einpendeln, aber viel ist wieder in Bewegung gekommen. Das wir einen weiteren HSA-Vertrag finanzieren können, halte ich mittlerweile für ziemlich wahrscheinlich, auch wenn die Zahlen grade noch das Gegenteil behaupten. Aber da hier Fachkompetenz (Markus U.) und Optimismus (ich) zusammen an einem Strang ziehen, kann man das in ein paar Wochen getrost auch so kommunizieren. Die Mannschaft arbeitet besser, seit es Fraktionssitzungen gibt. Vision sind doch zu etwas gut. Ansonsten habe ich mich die Zugfahrt über mit Wollfilz und Verarbeitungsvarianten beschäftigt. Mein Ergebnis kann sich sehn lassen, einen Prototyp in A6+0,25 stelle ich zum neuen Jahr zusammen. Ausserdem hat der Vorstand von Peter+Paul letzte Woche erstmals offiziell getagt. Launch könnte der 1. Januar werden. Bis dahin muss über die Tagline ‘Holy Music!’ noch befunden werden, mein Leib-Magen-Hoster erhält selbstverständlich auch diesen Auftrag.

Zum Lesen: Scipio sagt, warum er zu GvTT bisher wenig bis gar nichts sagen wollte. Ansonsten: Quellen für Wordpress-Anfänger, diverse Inspirationen und das Album mit allem was glossy ist heutzutage.

Nacht! PS. Das neue Logo hab ich heute abgeholt und es mal provisorisch rechts oben verbaut. Hier im Orginal: bw3c - Logo

Newman! Again. (Part II)

“Through Thee, all trees, herbs, fruits, thrive and are perfected. Through Thee, spring comes after winter and renews all things. That wonderful and beautiful, that irresistible burst into life again, in spite of all obstacles, that awful triumph of nature, is but Thy glorious Presence.

See also.

Neues

Tzschee

Simon Wasner: Vita et Honor

“Leben und Ehre ist ein episches Theaterstück im brechtschen Sinne. Es funktioniert und lebt von medialem Einsatz, der die Kerngedanken des Stückes untermauert. Dabei werden auch die Bühne und die Akteure selbst zu Medien, indem sich die Bühne verändert und sich die Schauspieler mit ihrer Botschaft direkt an das Publikum wenden, ja das Theater selbst wird zum Medium. Das Stück wurde inspiriert von dem Proseminar “Das Attentat im Mittelalter bei PD Dr. Jörg Schwarz. Meine thematisch entsprechende Hausarbeit bildete die Grundlage für das Theaterstück. Dabei waren sowohl konventionelle Bibliotheken, als auch die fortgeschrittenen Onlinedatenbanken historischer Zeitschriften und Fachgebiete von großer Bedeutung, um die Komplexität des Themas entsprechend zu veranschaulichen.”

Medienpreis

Leben und Ehre – Ein episches Theaterstück.
Von Simon Wasner

Dramatis Personae in der Reihenfolge ihres Auftretens.

Dodo, ein Bauer
Dudo, sein Bruder
Gernot, Vertrauter des Totgeschlagenen
Siegarthe, Dudos Frau
Eloisa, eine Hure
Entrand, ein Henker
Kardinal Bernhard
Kardinal Gregor
Abt Wibald von Stablo
Bischof Eberhard
Friedrich Barbarossa, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
Erzbischof Arnold II. von Köln
Heinrich, Vorgänger Arnolds
Arnold von Selenhofen, Erzbischof von Mainz
Herman, ein Pfalzgraf
Meingot, ein Mainzer Ministerialer
Adalbert, Dudos Sohn
Arnold, genannt der Rote
Der eine Sohn Meingots
Buchard, Meingots Bruder
Der andere Sohn Meingots
Der Gauklerkönig
Heinrich der Löwe
Der Compositor
Sowie Bürger, Gaukler, Mönche, Frauen, Kinder
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